Utopie als Irritation

Utopie = Anspruch und Zumutung Herausforderung und vieleicht das Vorscheinen eines besseren (Arbeits) Lebens?!   Die Irritation, die in Utopien steckt? Dass uns bewusst werden könnte, wie brav und angepasst unsere Beratung oft noch ist. Wie wenig wir Klar und Deutlich Nein Sagen zu dem, was nicht gut ist und nicht gut tut! Den Menschen nicht – und auch nicht den Organisationen!

Utopie = Einspruch und Antrieb  Die Utopie als Nicht-Ort; aus altgriechisch ou- „nicht-“ und tópos „Ort“ – ist Antrieb für eine wünschenswerten Zukunft…..Elisabeth Beck -Gernsheim beschreibt den Nicht-Ort der Utopie als den Ort zwischen "Nicht mehr" und "Noch nicht".Nicht mehr das Alte und Noch nicht das Neue….

An diesem  Noch Nicht Ort des utopischen Denkens,braucht es die menschliche Fähigkeit zur Phantasie, die uns hilft nicht in Passivität und Resignation zu versinken.

 

„Der Tatsachenmensch, der Realpolitiker des Alltags, ist schnell geneigt, einen Schritt zu unterlassen, der auf unsicherem Boden zu gehen wäre. Den Tatsachenmenschen fehlt jeder Sinn für das Realistische in den Utopien.“ Oskar Negt

Posted in Uncategorized, ViA PUNK ALMANACH

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*